„Gerade im Lohnbereich bringt uns Lexware eine gute und sichere Einsparung, da wir viele verschiedene Arbeitskräfte im Laufe des Jahres beschäftigen und diese ständig an- und abmelden müssen.“

Nach dem Ende der DDR, im Jahr 1990, stand auch dem Diplomingenieur Hans Seidel ein unfreiwilliger Abgang bevor: Das berufliche Aus. Der heute 58 Jahre alte Mann aus Mittweida wurde krank, Arbeitslosigkeit drohte und eine Festanstellung lag schließlich in weiter Ferne. Doch dann nahm Hans Seidel sein Schicksal in die eigene Hand. 1998 gründete er einen Hausmeisterservice in seiner Heimatstadt in Mittelsachsen. Zuerst hat er sich damals ganz alleine um die Liegenschaften anderer Leute gekümmert. Heute schafft der Unternehmer selbst Arbeitsplätze in der strukturschwachen Region.

Sein Team hat sich auf die Rundumbetreuung von Häusern spezialisiert. Sie schneiden Hecken, räumen die Wege oder flicken kaputte Rohre, was halt so anfällt: „Pflege innen und außen, Gartenbereich, wir machen auch technische Sachen und kümmern uns um Reparaturen. Wir machen auch mal einen Umzug“, sagt Seidel: „Wir sind für alles offen.“

Drei feste Angestellte hat Seidel – und er ist stolz darauf, dass er ihnen ein Lohnniveau bieten kann, das „nicht an der untersten Grenze liegt“. Denn: „Wer bei mir arbeitet, soll auch davon leben können.“

Gearbeitet wird für ganz verschiedene Auftraggeber, „kunterbunt“, wie Hans Seidel es formuliert, Hausverwaltungen würden ihn ebenso beauftragen wie private Eigentümer oder Besitzer von Einfamilienhäusern. Seine Firma betreut inzwischen über 50 Objekte im Umkreis von der 16.000-Einwohner-Stadt Mittweida, von der Großanlage mit über 25 Wohnungen und „ganz normalen Mehrfamilienhäusern“, bis hin zum kleinen Eigenheim.

Wenn es nötig ist, arbeitet Hans Seidel auch mal das Wochenende durch, seine Frau Karin kümmert sich vor allem um die Buchhaltung des kleinen Betriebs. „Gerade wenn wir Rechnungen schreiben und andere Büroarbeiten erledigen müssen, ist das sehr intensiv. Unsere Objekte sind relativ klein und bringen nicht so viel ein. Da muss man eben ein paar Rechnungen mehr schreiben. Im Monat sind das 60 bis 70. “ Und deshalb brauchen die Seidels eine vernünftige Software, die alle Geschäftsvorfälle zuverlässig erledigt. „Lexware ist ganz wichtig für uns“, sagt Karin Seidel, „seit dem Jahr 2000 machen wir damit die Buchhaltung. Das für sich ist schon eine große Erleichterung.“

Im vorigen Jahr haben Karin und Hans Seidel auf Lexware financial office aufgerüstet. „Jetzt erledigen wir auch die Lohnabrechnung mit Lexware. Das bringt uns eine gute und sichere Einsparung, da viele verschiedene Arbeitskräfte im Laufe des Jahres beschäftigen und diese ständig an- und abmelden müssen. Wenn wir das alles von einem Steuerberater machen lassen würden, würden die Kosten schon ganz schön in die Höhe schnellen.“

Den hohen Arbeitsaufwand, den die Büroarbeit so mit sich bringe, mindere Lexware außerdem durch die übersichtliche Menüstruktur, findet Karin Seidel: „Die Lohnabrechnung ist vom Menü her ähnlich aufgebaut wie die Buchhaltung. Das hat mir den Einstieg sehr leicht gemacht“, sagt sie. So werde die Büroarbeit auf das Notwendigste reduziert. Damit mehr Zeit bleibt für die Hecken und Rasen von Mittweida.

Hans Seidel | Seidel Hausmeisterservice

Lexware financial office


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