„Wir decken praktisch den gesamten Bereich der Verwaltung mit Lexware ab. Man kann einfach alles damit machen. Vom Handling her gefällt mir Lexware am besten, weil es sehr verständlich ist.“

Viel Ausrüstung braucht Jürgen E. Klaft nicht, wenn er seiner Arbeit nachgeht: Eine vernünftige Taschenlampe, eine Leiter, sicheres Schuhwerk, vielleicht eine Kamera und gute Baupläne. Vor allem aber seine Fachkenntnis. Die braucht er bei jedem Einsatz. Der 61-jährige ist Brandschutzsachverständiger, eigentlich schon sein Leben lang. Denn er war lange Jahre Berufsfeuerwehrmann ehe er die Werksfeuerwehr der IBM in Rodgau aufgebaut hat und schließlich frühzeitig pensioniert wurde, weil der Standort im Jahr 1999 aufgegeben worden war.

 

Jürgen E. Klaft kennt Brände und deren Tücken sehr genau. Dieses Wissen war sein Startkapital. Er weiß, welche baulichen Standards eingehalten werden müssen, damit Brände erst gar nicht entstehen – oder sich zumindest nicht weiter ausbreiten. 1998 gründete er sein Sachverständigenbüro für Brandschutz. „Wir erstellen Sicherheitsanalysen und Brandschutzkonzepte für Sonderbauten aller Art“, erklärt Klaft. Außerdem bietet er Schulungen im vorbeugenden Brandschutz an.

Kunden sind öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Ämter, aber auch Architekten oder Industriebetriebe, die ein Brandschutzkonzept benötigen. Seinen Sitz hat das Unternehmen in Groß-Zimmern bei Darmstadt, aber Aufträge kommen aus dem gesamten Bundesgebiet – deshalb ist Jürgen E. Klaft viel unterwegs. Er bildet nicht nur andere fort – auch er selbst müsse ständig auf dem neuesten Stand bleiben, sagt er. Zuletzt absolvierte er ein Fernstudium an der Uni-München zum Brandschutzfachplaner.

Das Geschäft, so berichtet Silke Klaft, laufe sehr gut, fordert aber auch eine ständige Präsenz: „Die Arbeitszeiten sind auftragsabhängig. Manchmal sitzen wir auch Samstags und Sonntags da oder machen eine Nacht durch.“ Der Jahresumsatz liegt zwischen 30.000 und 50.000 Euro – vor Steuer. Angestellte haben Klafts keine: „Mein Mann macht das alleine und ich kümmere mich neben meinem festen Job um die Verwaltung des Büros.“ Da muss alles stimmen: „Vorher habe ich die Buchhaltung mit Excel gemacht, die Rechnungen selbst geschrieben und habe am Ende alles dem Steuerberater übergeben. Das wurde auf Dauer zu teuer.“ Lexware hat sie seit 10 Jahren im Einsatz: „Ich mache damit die Auftragsbestätigungen und natürlich die Faktura und die Buchhaltung. Ich nutze das Reisekostenprogramm und auch das Kassenbuch, decke also praktisch den gesamten Bereich der Verwaltung mit Lexware ab. Man kann einfach alles damit machen. Vom Handling her gefällt mir Lexware am besten, weil es sehr verständlich ist.“

Jürgen Klaft | Brandschutz 2000 Consulting | http://www.brandschutz2000.de

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