„Die Investition in Lexware hat sich ausgezahlt, die Zeitersparnis hilft mir und meinen Mitarbeitern, dass wir uns noch intensiver um unsere Kunden kümmern können.“

Zwei Dinge gibt es, die dem Ostrachtal in Oberschwaben ihren Stempel aufgedrückt haben: Die letzte Eiszeit, die dort Moränen, Hügel und Moorflächen schuf. Und die Bauern. Sie waren es, die aus dem Tal zwischen Schwäbischer Alb und dem Bodensee in harter Arbeit eine reizvolle Kulturlandschaft formten, mit Wiesen, Weiden und großen Waldgebieten. Schwere Arbeit verrichten die Landwirte noch heute, nur schwitzen sie dabei nicht mehr hinter dem Ochsenpflug: Moderne landwirtschaftliche Geräte sorgen für Erleichterung.

Bauern brauchen Maschinen. Maschinen brauchen Wartung und Pflege. Und Albert Egler aus der Gemeinde Ostrach sorgt dafür, dass die Landwirte in seiner Region beides bekommen. Mitten im Kern der 7.000 Einwohner zählenden Ortschaft, genau zwischen Dorfbach und Kirche, liegt Eglers Reparaturbetrieb für Landmaschinen. Sein Großvater hatte die Walk & Egler GmbH gemeinsam mit einem Kompagnon schon vor über 60 Jahren gegründet.

Albert Egler übernahm den Familienbetrieb im Jahr 2003 und führt ihn inzwischen in dritter Generation – und das macht er mit Leib und Seele: Wenn Egler morgens aus dem Fenster seines Wohnhauses schaut, sieht er als erstes seinen Betrieb. Und auch abends, nach einem langen Tag in der Werkstatt, hört die Arbeit nicht auf. Dann werden Rechnungen geschrieben und eingetütet: „Papierkram und Schreibarbeiten nehme ich meistens mit nach Hause, wo es ruhig ist“, sagt er.

Draußen auf dem Hof stehen Landmaschinen aller Arten und Größen: Vom 40 Zentimeter schmalen Rasenmäher bis hin zum Mähdrescher mit zehn Metern Schnittbreite. „Das Geschäft läuft gut,“ sagt Albert Egler. „Wir betreuen zweieinhalb Landkreise und haben im vorigen Jahr einen Mähdrescher und 28 Traktoren verkauft.“ Ein guter Schnitt. Im Jahr 2004 übernahm sein kleiner Betrieb das Verkaufsgebiet eines insolventen Konkurrenten. „Seither haben wir uns weiter hochgearbeitet und unseren Marktanteil von 0,8 auf acht Prozent gesteigert.“ Doch Albert Egler will dabei nicht stehen bleiben: „Mittelfristig wollen wir unseren Marktanteil verdoppeln.“

Doch dann muss auch wirklich alles stimmen: Eine richtige Software, die im Hintergrund alles am Laufen hält, ist essentiell. „Seit über fünf Jahren setzen wir auf Lexware financial office pro. Wir erledigen damit unsere komplette Finanzbuchhaltung. Die Lohnabrechnung führen wir nur teilweise mit Lexware durch“, sagt Krug. „Sehr intensiv nutzen wir aber das Auftragsmodul faktura, mit dem wir all unsere Rechnungen und Aufträge erstellen. Das ist besonders wichtig, weil wir ja viele Aufträge an externe Firmen vergeben“, erklärt der Immobilienmanager.

Vorher hatte sein Betrieb verschiedene andere Programme getestet, „aber wir haben eine Software gesucht, die gut zu bedienen ist, überschaubar, und die alle Aufgaben zuverlässig erfüllt. Da sind wir mit Lexware gut bedient.“ Außerdem hebt er den guten Support hervor. Auf eine Sache aber komme es ganz besonders an, sagt Michael Krug, nämlich „die Arbeitsprozesse zu effektivieren, also Zeit günstiger zu gestalten, um für eine persönliche Kundenbetreuung mehr Raum zu gewinnen. Dabei ist Lexware eine große Hilfe.“

Michael Krug | Krug Immobilienmanagement

 

 

Lexware financial office pro


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