„Die Buchhaltung lässt sich mit Lexware selbstständig und einfach führen. Das Programm bietet eine gute Übersicht über alle Kontrollzahlen.“

Technische Geräte haben ein unbekanntes Innenleben. Wer weiß schon, was in Fernsehapparaten, Automobilen oder Whirlpools steckt? Isolde und Gerhard Kessler zum Beispiel, die in Groß-Zimmern bei Darmstadt seit 20 Jahren einen Betrieb führen, der jene kleinen unscheinbaren Kunststoffteile produziert, ohne die nichts laufen würde: Kabelkennzeichnungen, PVC-Schalterabdeckungen für Feuchträume oder Zahnräder, oft nur ein Zehntel-Gramm schwer. In der großen Firmenhalle stehen neun tonnenschwere Spritzgußmaschinen, außerdem etliche Kisten mit farbigen Kügelchen, Granulat genannt – das Rohmaterial, aus dem die Kunststoffteile gespritzt werden. Gerhard Kessler ,gelernter Werkzeugmacher-Meister, blickt auf eine 40jährige Berufserfahrung zurück. „Wir verarbeiten ein sehr großes Spektrum an Thermoplasten“, sagt der Geschäftführer. „Sowohl Standard Kunststoffe wie PE, PVC und POM als auch hochtechnische Materialien wie leitfähiger oder verchrombarer Kunststoff und Thermoplastische Elastomere sind bei uns im Einsatz.“

Die daraus hergestellten Kunststoffteile werden von ganz verschiedenen Branchen geordert, erklärt der Firmengründer: „Elektrotechnik, Automobilindustrie und Fördertechnik. Wir produzieren aber auch für die Lebensmittelindustrie, Sanitärtechnik oder das Transportwesen.“ Vielleicht ist dieses breite Kundenspektrum mit ein Grund, weshalb die Kesslers die Wirtschaftskrise zwar zu spüren bekamen, ihr Unternehmen aber keinen schweren Einbruch erleiden musste wie andere in der Branche. In guten Zeiten beschäftigt die Kessler GmbH bis zu zehn Mitarbeiter. Sohn Thomas Kessler ist seit 2002 mit im Unternehmen tätig und schreibt gerade seine Diplomarbeit an der Hochschule Darmstadt im Bereich Kunststofftechnik. Ebenso flexibel wie auf wirtschaftliche Flauten reagiere man auch auf Kundenwünsche, sagt Thomas Kessler stolz: „Just-in-Time Lieferungen sind selbstverständlich. Wir lagern hier aber auch die Werkzeuge für die Herstellung der Teile ein, dadurch können unsere Kunden ihre Nachproduktionskosten senken. Ein Lager so groß wie die Produktionsfläche macht dies möglich.“

Die ständige Optimierung von Abläufen erstreckt sich für Frau Kessler auch auf den Bereich Buchhaltung und Lohnabrechnung, den die Chefin persönlich erledigt. Früher hat sie in einem großen Unternehmen mit 500 Mitarbeitern die Buchhaltung geleitet, „heute habe ich Lexware und bin damit sehr zufrieden“, sagt sie: „Die Buchhaltung lässt sich mit Lexware selbstständig und einfach führen. Es bietet eine gute Übersicht über alle Kontrollzahlen.“

Gerhard Kessler | Kessler Kunststofftechnik GmbH | http://www.kesslergmbh.de

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