„Mit der Lohnbuchhaltung bin ich in 10 Minuten fertig. Besonders praktisch finde ich, dass Lexware auf dem neuesten Stand gehalten wird – so kann kein Fehler mehr passieren. Ich freue mich auf jedes Update.“

Es ist fast schon ein trauriger Trend: Immer mehr kleine, lokale Modehäuser in Deutschland machen dicht. Mit den Angeboten und der Marktmacht der großen Ketten können viele einfach nicht mehr mithalten. Bei Dietmar Burkhardt, Geschäftsführer von Rau-Moden in Ravensburg, läuft es genau andersherum: „Wir sind hier als einziges kleines Unternehmen übrig geblieben.“ Im Spätsommer 2009 eröffnete Burkhardt, der sich vor 24 Jahren selbstständig gemacht hatte, sogar noch ein weiteres Modegeschäft.

Seine 14 Jahre jüngere Lebensgefährtin führt als selbstständige Inhaberin den neuen Laden mit drei Angestellten: Während Dietmar Burkhardt im alten Geschäft weiter auf Maßanfertigungen für kaufkräftige Kunden setzt, ist das neue Haus auf junge Leute ausgerichtet. Dort wird ausschließlich die italienische Modemarke Gaudi angeboten. Damit betritt das Unternehmerpaar Neuland: Die Marke war bislang nicht auf dem deutschen Markt vertreten. Gaudi-Läden gibt es etwa in Mantua, Mailand, Rom oder Turin. Und jetzt auch in Ravensburg.

Dass der Kunde König sei, hört man von jedem Unternehmer. Wer mit Dietmar Burkhardt über seine Kunden spricht, der merkt schnell, dass dieses Prinzip in seinem Modehaus Wirklichkeit ist: „Wir machen sehr sehr viel“, sagt Burkhardt, „da sind wir gegenüber unseren großen Kollegen einfach stärker.“ Aus den Mode-Kollektionen suche man immer nur das Beste heraus: „Wir sind die einzigen vor Ort, die Maßanfertigungen anbieten. Die meisten Menschen sehen ja nicht aus wie Models.“

In der eigenen Hausschneiderei werden Hosenbeine gekürzt oder Sakkos in die richtige Form gebracht. „Wenn der Kunde in einer halben Stunde seine Hose haben will, dann kriegt er sie auch“, sagt Burkhardt. Seit Jahren schon ist Rau-Moden außerdem „einer größten Hochzeitsanbieter in der Region.“ Wichtig sind dem Unternehmer auch soziale Standards, er legt „viel Wert drauf, dass unsere Produkte so gut es geht nicht aus Kinderarbeit stammen oder Made in Taiwan oder China drinsteht.“

Bei allen anderen Prozessen, die das Geschäft am Laufen halten, setzt Burkhardt von Anfang an auf EDV. Seit 2004 erledigt er die Lohnbuchhaltung und die Kassenbuchführung mit Lexware buchhalter plus. Das spart enorm Zeit, wie er sagt: Mit der Lohnbuchhaltung bin ich in zehn Minuten fertig. Besonders praktisch findet er, dass Lexware immer auf dem neuesten Stand gehalten wird: „Ich freue mich auf jedes Update. Keine Doppelbuchungen mehr beim innergemeinschaftlichen Erwerb, immer die genauen Mehrwertsteuersätze – so kann kein Fehler mehr passieren.“

Nur noch einmal pro Jahr lässt Burkhardt einen Steuerberater an seine Bücher – zur Jahresbilanz. Vermutlich nicht mehr lange: „Wenn ich mich in ein, zwei Jahren aus dem Geschäft zurückziehe, dann will ich mit Lexware den Bilanzbuchhalter machen, das reizt mich einfach.“

Günther Häberlen | MZT Häberlen | http://www.haeberlentuningen.de

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