„Früher ist die Lohnbuchhaltung aus dem Ruder gelaufen. Seit wir Lexware einsetzen, läuft es super. Was vorher Wochen gedauert hat, ist in 10 Minuten fertig.“

Jeden Tag 12 bis 14 Stunden Arbeit, dann noch Kunden im Nebenerwerb. Das war dem Installateur Ulrich Stehmer irgendwann zuviel: „Ich musste mich entscheiden. Also habe ich mich selbstständig gemacht.“ Vor elf Jahren gründete der Handwerksmeister seinen eigenen Heizungs- und Sanitärbetrieb: „Ulrich Stehmer – Gas-Wassersysteme“, so heißt die kleine Firma in Hohentengen-Ursendorf. „Ich wohne am Ende der Welt im Grünen. In einem Dorf mit 350 Einwohnern“, sagt Stehmer freudig, „und trotzdem findet mich jeder.“ Was wohl daran liegen mag, dass er sich über die Jahre einen exzellenten Ruf bei seinen Kunden erarbeitet hat.

„Die Gründung war ein Sprung ins kalte Wasser, jede Betriebsgründung ist das“, sagt Stehmer, doch heute blickt er stolz auf den eigenen Betrieb, den er in den vergangenen Jahren geschaffen hat: Mitten in Ursendorf liegt seine Werkstatt, dazu gehört ein 200 Quadratmeter großes Lager, eine kleine Ausstellung und Sozialräume. Das Büro befindet sich in Stehmers Wohnhaus, rund 50 Meter die Straße hinauf. Inzwischen beschäftigt er drei Mitarbeiter und hat einen festen Kundenstamm im Umkreis von 50 Kilometern rund um Hohentengen. Stehmer und seine Leute machen alles, sie tauschen alte Heizungen gegen neue Heizsysteme aus oder installieren neue Anlagen mit moderner Wärmetechnik, gestalten und sanieren komplette Badezimmer ebenso wie Solaranlagen auf dem Dach.

Rund 600.000 Euro macht sein kleiner Betrieb jedes Jahr an Umsatz – die einzige Gefahr für seinen geschäftlichen Erfolg seien nicht die Mitbewerber vor Ort, sondern der Handel im Internet: „Immer mehr Menschen kaufen zum Beispiel Heizkessel billig im Internet und wollen dann von uns diese Geräte installiert haben. Da machen wir nicht mit.“ Seine Kundschaft gebe zum Glück meist lieber „einen Euro mehr aus“ und habe dann auch „etwas Vernünftiges, das lange hält. – Denn meine Qualitätsmaßstäbe sind sehr hoch. Ich verkaufe keine Billigprodukte und liefere immer eine saubere Arbeit ab.“

„Eine gute Übersicht brauchen selbstständige Handwerker wie Stehmer auch über die betriebswirtschaftliche Seite ihrer kleinen Betriebe – damit die Arbeit nicht überbordet. „Ich koordiniere die Arbeitseinsätze bei Montagen, Reparaturen und im Kundendienst, während meine Frau die Lohnbuchhaltung übernommen hat.“ Seit zwei Jahren setzt Stehmers kleiner Betrieb dafür Lexware lohn+gehalt ein: „Vorher ist die Lohnbuchhaltung aus dem Ruder gelaufen. Wir hatten Probleme mit dem Steuerberater, unsere Löhne sind immer zu spät gekommen“, berichtet Stehmer. Seine Frau musste fast jeden Monat Vorauszahlungen überweisen, „damit die Leute ihr Geld bekommen.“ Da fiel die Entscheidung leicht, Löhne und Gehälter künftig selbst abzurechnen und dafür Lexware anzuschaffen. Die Investition habe sich voll ausgezahlt, vor allem in wertvoller Arbeitszeit, die dank der neuen Software eingespart werden kann: „Seit wir Lexware einsetzen, läuft es super“, resümiert Stehmer. „Was vorher Wochen gedauert hat, ist in 10 Minuten fertig.“

Ulrich Stehmer | Gas-Wassersysteme | http://www.stehmer.de

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