„Mit Lexware habe ich meine Kosten im Griff und weiß genau, wo mein Betrieb steht. Ich kann zum Beispiel schnell ermitteln, wie sich Änderungen, etwa Lohnerhöhungen, auf den Betrieb auswirken.“

Auf eigenen Beinen steht Dr. med. Franz Josef Heil bereits seit 16 Jahren - 1994 gab der Gastroenterologe seine Stelle als Oberarzt in einem Krankenhaus auf und gründete eine Facharztpraxis in der 30.000 Einwohner-Stadt Andernach. Sein Spezialgebiet: Innere Medizin und da vor allem Magen-Darm-Erkrankungen und Lebererkrankungen. „Wir machen viele endoskopische Untersuchungen, also Magen- und Darmspiegelungen“, erklärt Franz Josef Heil, „es sind etwa 2500 pro Jahr.“

Im Vergleich zu damals sei die „Zahl der Patienten deutlich gestiegen“, sagt der 51jährige, auch der Umsatz sei entsprechend angewachsen. Aus der kleinen Praxis mit drei Angestellten ist inzwischen ein richtig großer Betrieb mit sieben Mitarbeiterinnen geworden. „Wir sind in Andernach eine wirklich gut eingeführte Praxis.“ Allerdings macht sich seit einiger Zeit der Ärztemangel bemerkbar. „Wir haben immer mehr zu tun“, sagt der Mediziner: „Wahrscheinlich müssen wir die Leistungsdichte in der Praxis weiter erhöhen.“ Heil plant deshalb, noch weiter zu expandieren.

Mehr Personal ist eine Voraussetzung, die gestiegene Zahl von Patienten angemessen betreuen zu können. Wichtig ist es aber auch, dass die Prozesse hinter den Kulissen optimal ablaufen: „Die Anforderungen an Buchführung und wirtschaftliches Arbeiten werden in Zukunft sogar eher noch höher werden“, glaubt Franz Josef Heil.

Lohnabrechnung und Buchführung erledigt er von Beginn an selbst, seit Jahren schon setzt er dabei auf Lexware financial office. „1997 ist mir die Software empfohlen worden. Zuvor hatte ich das alles noch händisch erledigt, mit selbst gemachten Excel-Tabellen.“ Mit Lexware und dessen Funktionen ist er inzwischen bestens vertraut - „und auch immer zufrieden“. Die Vorteile aus seiner Sicht: „Ich habe meine Kosten immer im Griff, in der Buchführung bin ich immer auf dem Laufenden und weiß sehr genau, wo mein Betrieb steht. Ich kann zum Beispiel sehr schnell ermitteln, wie sich Änderungen, etwa Lohnerhöhungen, auf den Betrieb auswirken. Deswegen mache die Buchführung auch lieber selber.“ Für ihn ist das „ein Riesenvorteil.“

Zwar müsse man sich immer wieder die Zeit nehmen, um alle Buchungen zu erfassen, aber mit Unterstützung durch Lexware sei die Buchführung so einfach geworden, dass er keine Beratung mehr brauche. „Die fertige Buchführung gebe ich meinem Steuerberater, der in der Regel nichts mehr dran ändert.“ Klar ist für Franz Josef Heil aber auch: „Ohne so ein Programm wäre das für mich nicht vorstellbar. Gerade die Personalabrechnung ist in den vergangenen Jahren derart komplex geworden, da könnte ich mich gar nicht einarbeiten. Das übernimmt Lexware für mich. Ich bin davon überzeugt bin, dass ich damit viel Geld spare. Wenn ich all das von einem Steuerberater machen lassen würde, wäre es mit Sicherheit viel teurer. Lexware ist also sehr effektiv für mich.“

Franz Josef Heil | Praxis Dr. Heil | http://www.drheil.de

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